Inhalt
In der Ägäis kommt es zu einem blutigen Zwischenfall: Eine mit jungen Leuten besetzte Yacht wird von etwas sehr Großem, Bedrohlichen angegriffen und verschwindet spurlos. Das Team X-Treme soll den Fall aufklären und entdeckt, dass – entgegen allen Regeln der Natur – ein Weißer Hai vor den griechischen Inseln sein Unwesen treibt. Kyle und seine Freunde versuchen das Tier zu finden, ehe die Behörden es tun und finden heraus, dass das Tier von einem Sender „ferngesteuert“ wird, den es bei sich trägt…
| Besetzung |
| Rolle |
Sprecher |
| C. O. N. R. A. D. |
Dietmar Wunder |
| Charlotte "Charlie" Dubois |
Linn Reusse |
| Jan "Race" Renner |
Yoshi Grimm |
| Kami "Camouflage" Sanuk |
Leyla Rohrbeck |
| Kyle "Phantom" Connor |
Jannick Schümann |
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| Peter |
Jan Rohrbach |
| Sandra |
Millie Forsberg |
| Hanna |
Lulu Grimm |
| Miki Kanzakis |
Marc Papanastasion |
| Unbekannter |
Erich Räuker |
| u. a. |
© und (P) 2008 by Lübbe Audio, Verlagsgruppe Lübbe GmbH & Co. KG, Bergisch Gladbach
Kommentar - Detlef Kurtz
Bevor eine spannende Suche, nach dem unheimlichen Biest, stattfindet, lernen wir erstmal das Hauptquartier von Team X-Treme kennen. Damit diese Vorstellung nicht zu trocken ausfällt und sich Tempo aufbaut, wird geschickt zwischen zwei Orten hin und her „geschaltet“. Auf der einen Seite mehr Wissen über das Team, auf der anderen Seite die bereits in der Inhaltsangabe erwähnten Jugendlichen, die einem seltsamen Angriff ausgesetzt werden. Dieses Stilmittel wird über die ganze Folge beibehalten. Später wird zwischen einer spannenden Tauchaktion des Teams und den Bösewichten „geschaltet“. Langeweile kommt nicht auf, obwohl es manchmal stört, das nicht länger an einem Ort geblieben wird. 2 Minuten hier, dann 2 Minuten dort, etwas mehr Sitzfleisch wäre nett!
Die Sprecher sind so, wie sie in Folge 1 waren. Weder Steigerungen, noch richtige Ausrutscher sind vernehmbar. Beeindruckend ist die Geräuschkulisse, die zwar sehr dezent ist, aber doch gelungen die jeweiligen Szenen unterstreicht. Die Lautstärke zwischen Dialogen und Geräuschen ist immer ausgewogen. Musik wird relativ selten verwendet, aber passt zu jeder Zeit.
Das Covermotiv unterstreicht die Handlung, ohne zu sehr ins Detail zu gehen. Dies gilt auch für die Inhaltsangabe. Das die Besetzungsliste nur zu sehen ist, wenn das Inlay aus der Hülle genommen ist, ist weniger schön. 24 Tracks ermöglichen den Zugriff auf jede einzelne Szene, was beim Zweiten hören alle Hörer ermöglicht, selbst zu entscheiden, was gehört und was übersprungen werden kann, sehr vorbildlich und kundenfreundlich.
Fazit: Gegenüber der 1. Folge eine deutliche Steigerung. Das Tempo ist gut und die Untermalung sorgt für eine spannende Atmosphäre. Ein Hörspiel das nicht nur Jugendlichen, sondern auch alte Hörspielfans gefallen kann.
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